Atem schenken!
Ich habe die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) gegründet, weil ich nicht länger zusehen konnte, wie unsere Welt den Atem verliert – gehetzt von Zielen ohne Sinn, gefangen in Angst und Überforderung.
Zwölf Jahre lang habe ich mit all meiner Kraft die HfGG als Ort gestaltet, an dem Menschen wieder atmen können – wo Denken weit wird, Bildung Menschlichkeit atmet und Zukunft möglich wird.
Nun brauche ich selbst Unterstützung: Eine schwere Erkrankung lässt mich um Atem ringen. Sie zwingt mich, mein Amt als Präsidentin vorzeitig abzugeben. Damit das, was ich aufgebaut habe, weiteratmen und ich selbst weiterwirken kann, braucht es jetzt Solidarität!
Ein wunderbares Team und ein neuer starker Präsident stehen bereit, damit ich die Hochschule in eine gute Zukunft übergeben kann. Alles, was sie und ich jetzt noch für den gemeinsamen Übergang benötigen, ist eine finanzielle Brücke für das Sommersemester.
Zudem gründe ich selbst an der HfGG das Hoffnungsinstitut Hikari . Es soll zum Lichtquell werden für alle, die Dunkelheit in Zukunft und Krise in Klarheit verwandeln möchten. Hier werde ich in all meiner Verletzlichkeit wirken und sie zur Geburtsstätte von Sinn machen können. Mein Geist wird die Enge, die meine Erkrankung um mich zieht, weiter aufsprengen können!
Damit Hochschule und Hikari sicher in dieses neue Kapitel starten können, brauchen ich und alle, die mit mir wirken, sechs Monate Luft zum Atmen – von April bis September.
Zwei Euro schenken eine Minute Atem.
2.880 Euro einen Tag.
544.320 Euro sichern den Übergang.
Wie viel Zeit zum Atmen wirst Du schenken?
Bis zum 22. März benötigen wir Dein Commitment.
Hier findest du den offiziellen Spendenbrief!
👉 Jetzt spenden: Button unten klicken oder Formular unten direkt benutzen.
👉 Oder sende eine Spendenzusage an silja@siljas-raeume.de
👉 Bitte bis zum 22. März, damit alle Übergänge sicher gelingen.
Hinweis: Deine Spende wird über die Spendenplattform bcause sicher abgewickelt (inkl. Spendenbescheinigung!) und so verwendet werden:
· zu 70% für den Erhalt und die Fortführung der HfGG, damit diese trotz des raschen Übergangs, den meine Erkrankung erzwingt, in eine gute Zukunft gelangt. Weitere Mittel wirbt die Hochschule über ihre eigene Kampagne „Brücke bauen“ parallel ein.
· zu 30% für den Aufbau von Hikari - dem neuen Hoffnungsinstitut an der HfGG, damit mein Wirken in der Welt wächst und ich inmitten meiner Verletzlichkeit weiter Sinn stiften kann.
Atem schenken!
Ich habe die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) gegründet, weil ich nicht länger zusehen konnte, wie unsere Welt den Atem verliert – gehetzt von Zielen ohne Sinn, gefangen in Angst und Überforderung.
Zwölf Jahre lang habe ich mit all meiner Kraft die HfGG als Ort gestaltet, an dem Menschen wieder atmen können – wo Denken weit wird, Bildung Menschlichkeit atmet und Zukunft möglich wird.
Nun brauche ich selbst Unterstützung: Eine schwere Erkrankung lässt mich um Atem ringen. Sie zwingt mich, mein Amt als Präsidentin vorzeitig abzugeben. Damit das, was ich aufgebaut habe, weiteratmen und ich selbst weiterwirken kann, braucht es jetzt Solidarität!
Ein wunderbares Team und ein neuer starker Präsident stehen bereit, damit ich die Hochschule in eine gute Zukunft übergeben kann. Alles, was sie und ich jetzt noch für den gemeinsamen Übergang benötigen, ist eine finanzielle Brücke für das Sommersemester.
Zudem gründe ich selbst an der HfGG das Hoffnungsinstitut Hikari . Es soll zum Lichtquell werden für alle, die Dunkelheit in Zukunft und Krise in Klarheit verwandeln möchten. Hier werde ich in all meiner Verletzlichkeit wirken und sie zur Geburtsstätte von Sinn machen können. Mein Geist wird die Enge, die meine Erkrankung um mich zieht, weiter aufsprengen können!
Damit Hochschule und Hikari sicher in dieses neue Kapitel starten können, brauchen ich und alle, die mit mir wirken, sechs Monate Luft zum Atmen – von April bis September.
Zwei Euro schenken eine Minute Atem.
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· zu 70% für den Erhalt und die Fortführung der HfGG, damit diese trotz des raschen Übergangs, den meine Erkrankung erzwingt, in eine gute Zukunft gelangt. Weitere Mittel wirbt die Hochschule über ihre eigene Kampagne „Brücke bauen“ parallel ein.
· zu 30% für den Aufbau von Hikari - dem neuen Hoffnungsinstitut an der HfGG, damit mein Wirken in der Welt wächst und ich inmitten meiner Verletzlichkeit weiter Sinn stiften kann.
Atem schenken!
Ich habe die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung (HfGG) gegründet, weil ich nicht länger zusehen konnte, wie unsere Welt den Atem verliert – gehetzt von Zielen ohne Sinn, gefangen in Angst und Überforderung.
Zwölf Jahre lang habe ich mit all meiner Kraft die HfGG als Ort gestaltet, an dem Menschen wieder atmen können – wo Denken weit wird, Bildung Menschlichkeit atmet und Zukunft möglich wird.
Nun brauche ich selbst Unterstützung: Eine schwere Erkrankung lässt mich um Atem ringen. Sie zwingt mich, mein Amt als Präsidentin vorzeitig abzugeben. Damit das, was ich aufgebaut habe, weiteratmen und ich selbst weiterwirken kann, braucht es jetzt Solidarität!
Ein wunderbares Team und ein neuer starker Präsident stehen bereit, damit ich die Hochschule in eine gute Zukunft übergeben kann. Alles, was sie und ich jetzt noch für den gemeinsamen Übergang benötigen, ist eine finanzielle Brücke für das Sommersemester.
Zudem gründe ich selbst an der HfGG das Hoffnungsinstitut Hikari . Es soll zum Lichtquell werden für alle, die Dunkelheit in Zukunft und Krise in Klarheit verwandeln möchten. Hier werde ich in all meiner Verletzlichkeit wirken und sie zur Geburtsstätte von Sinn machen können. Mein Geist wird die Enge, die meine Erkrankung um mich zieht, weiter aufsprengen können!
Damit Hochschule und Hikari sicher in dieses neue Kapitel starten können, brauchen ich und alle, die mit mir wirken, sechs Monate Luft zum Atmen – von April bis September.
Zwei Euro schenken eine Minute Atem.
2.880 Euro einen Tag.
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Wie viel Zeit zum Atmen wirst Du schenken?
Bis zum 22. März benötigen wir Dein Commitment.
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Hinweis: Deine Spende wird über die Spendenplattform bcause sicher abgewickelt (inkl. Spendenbescheinigung!) und so verwendet werden:
· zu 70% für den Erhalt und die Fortführung der HfGG, damit diese trotz des raschen Übergangs, den meine Erkrankung erzwingt, in eine gute Zukunft gelangt. Weitere Mittel wirbt die Hochschule über ihre eigene Kampagne „Brücke bauen“ parallel ein.
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Solche Orte brauchen unsere Unterstützung
„Was Silja mit der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung ins Leben gerufen hat, berührt und überzeugt mich zutiefst. In einer Zeit, in der wir dringend neue Wege im wirtschaftlichen Denken und Handeln brauchen, schafft sie Räume für Sinn, Gemeinwohl und mutige Perspektiven. Ich unterstütze dieses Projekt nicht nur, weil es um Bildung geht, sondern weil ich glaube, dass alle Menschen ein gutes Leben führen können sollten – miteinander und nicht auf Kosten voneinander. Genau darauf müssen wir unser wirtschaftliches Handeln ausrichten. Solche Orte brauchen unsere Unterstützung.“
„Was Silja mit der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung ins Leben gerufen hat, berührt und überzeugt mich zutiefst. In einer Zeit, in der wir dringend neue Wege im wirtschaftlichen Denken und Handeln brauchen, schafft sie Räume für Sinn, Gemeinwohl und mutige Perspektiven. Ich unterstütze dieses Projekt nicht nur, weil es um Bildung geht, sondern weil ich glaube, dass alle Menschen ein gutes Leben führen können sollten – miteinander und nicht auf Kosten voneinander. Genau darauf müssen wir unser wirtschaftliches Handeln ausrichten. Solche Orte brauchen unsere Unterstützung.“
„Was Silja mit der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung ins Leben gerufen hat, berührt und überzeugt mich zutiefst. In einer Zeit, in der wir dringend neue Wege im wirtschaftlichen Denken und Handeln brauchen, schafft sie Räume für Sinn, Gemeinwohl und mutige Perspektiven. Ich unterstütze dieses Projekt nicht nur, weil es um Bildung geht, sondern weil ich glaube, dass alle Menschen ein gutes Leben führen können sollten – miteinander und nicht auf Kosten voneinander. Genau darauf müssen wir unser wirtschaftliches Handeln ausrichten. Solche Orte brauchen unsere Unterstützung.“
Anita Lafer
Zukunftsstifterin seit Juli 2025
Anita Lafer
Zukunftsstifterin seit Juli 2025



Ein unendlich wertvoller Beitrag für Menschen, Bildung, Gesellschaft und Zukunft
„Silja hat mich mit Ihren vielen Beiträgen zu Sinn, Hoffnung und Geld stets so sehr berührt und viele neue Gedanken und Perspektiven ausgelöst. Ein großes DANKE dafür! Und erst danach habe ich begonnen, die HfGG wahrzunehmen und deren, und damit vor allem Siljas, unendlich wertvollen Beitrag für Menschen, Bildung, Gesellschaft und Zukunft in vollem Umfang zu erkennen. Ich wünsche Silja von Herzen viel Kraft, Liebe und Geborgenheit und begleite sie in meinen Gedanken!“
„Silja hat mich mit Ihren vielen Beiträgen zu Sinn, Hoffnung und Geld stets so sehr berührt und viele neue Gedanken und Perspektiven ausgelöst. Ein großes DANKE dafür! Und erst danach habe ich begonnen, die HfGG wahrzunehmen und deren, und damit vor allem Siljas, unendlich wertvollen Beitrag für Menschen, Bildung, Gesellschaft und Zukunft in vollem Umfang zu erkennen. Ich wünsche Silja von Herzen viel Kraft, Liebe und Geborgenheit und begleite sie in meinen Gedanken!“
Dr. Friedhelm Boschert
Zukunftspate seit Oktober 2025
Dein Vermächtnis
Du möchtest wie Silja ein großes und wirksames Vermächtnis für zukünftige Generationen hinterlassen? Du möchtest wie sie positive Spuren hinterlassen und Räume voll Lebendigkeit und Mut vererben? Dann kontaktiere uns, und wir vereinbaren mit dir eine Testaments- oder Erbschaftsspende.
Dein Vermächtnis
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Zusammenarbeit mit bcause
Momentan ist „Siljas Räume“ eine Online-Stiftung auf der digitalen Spendenplattform bcause, die Spenden und Teilhabe mit wenigen Mausklicks ohne Aufwand und Abzüge organisiert. Eine selbständige Stiftung befindet sich in Gründung. Alle Spenden sind von der Steuer absetzbar.

Podcast mit bcause – das neue Geben
Gib Deinem Sinn ein Leben
Silja Graupe ist Hochschulgründerin, sie selbst nennt sich Geldphilosophin. Sie ist außerdem unheilbar krank. Erst vor wenigen Wochen hat sie erfahren, dass ihr viel weniger Zeit bleibt als sie dachte, um ihren Lebenstraum zu verwirklichen: Die Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Koblenz so zu finanzieren, dass sie dauerhaft ein transformatives Bildungsangebot macht - eines, das einer nächsten Generation einen neuen Umgang mit Geld und Ressourcen vermittelt.
